die Aufgaben im User Authorizations Management effizienter zu gestalten
das Berechtigungskonzept (auch von grossen und komplexen Organisationen) elegant abzubilden
Massenverarbeitungen bei Organisationsveränderungen zu automatisieren und somit handhabbar zu machen
Es gibt Faktoren in der IT- und Unternehmensstruktur welche den Aufwand für die Bewirtschaftung der Berechtigungen stark ansteigen lassen.
Beispiele dafür sind die Komplexität der Enterprise Architecture, die Komplexität der Prozesse & Policies und die Komplexität der Unternehmensstruktur. Die Resultate sind eine enorme Kostensteigerung, die Nichteinhaltung der geforderten Compliance oder Produktivausfallzeiten durch fehlerhafte Authorizations.
zentrale Berechtigungsmatrix für alle Funktionen im Berechtigungsprozess (Antrag, Workflow, Genehmigung und Verteilung) (ein typischer Berechtigungsverantwortlicher kann alle Berechtigungsarbeiten auf einen Screen durchführen)
AM-Rollen als sinnvolle Kombination von Berechtigungselementen (ERP, BI, strukturelle Berechtigung, etc.) und Systemen (die Integration der beiden Dimensionen Systemarchitektur und Berechtigungselemente ermöglicht es, die komplexen Berechtigungsanforderungen flexibel abzubilden und gleichzeitig das operative Lifecyclemanagement wesentlich zu vereinfachen)
automatische Generierung der organisationsspezifischen Ableitungen einer Masterrolle im Zielsystem aufgrund der definierten Ableitungs- und Verteilungsregeln
realtime Rollenverteilung durch die Zuordnung einer Berechtigungsrolle oder eines Berechtigungsprofils zu einem User im Zielsystem (dabei wird sichergestellt, dass dem User alle Soll-Berechtigungen zugeteilt sind)